Baltic Seagrass Restoration Summit 2027
© Philipp Hoy, Uni Rostock
Erfahrungen, Methoden, Herausforderungen – wissenschaftlicher Austausch zu Wiederansiedelung von Seegraswiesen in der Ostsee
Am 2. und 3. März 2027 wird die Universität Rostock zum Treffpunkt der internationalen Seegrasforschung. Der Baltic Seagrass Restoration Summit bringt Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler zusammen, die sich mit der Wiederansiedlung von Seegrasbeständen in der Ostseeregion in Europa beschäftigen. Im Mittelpunkt stehen der wissenschaftliche Dialog, der Austausch über praktische Erfahrungen und die Schaffung von Grundlagen für die Weiterentwicklung von Wiederansiedelungsansätzen.
Seegraswiesen gehören zu den bedeutendsten Ökosystemen der Ostsee. Sie bieten zahlreichen Tier- und Pflanzenarten Lebensraum, verbessern die Wasserqualität, stabilisieren Sedimente und tragen zur Speicherung von Kohlenstoff bei. Gleichzeitig sind ihre Bestände in vielen Regionen erheblich zurückgegangen. Die Wiederherstellung dieser Ökosysteme gewinnt daher sowohl für den natürlichen Klimaschutz als auch für die Umsetzung nationaler und europäischer Wiederherstellungsziele zunehmend an Bedeutung.
Der Summit verfolgt das Ziel, Erfahrungen aus den baltischen Seegrasprojekten zusammenzuführen und einen offenen fachlichen Austausch zu ermöglichen. Neben erfolgreichen Maßnahmen sollen auch Herausforderungen, methodische Grenzen und unerwartete Ergebnisse diskutiert werden. Erkenntnisse aus unterschiedlichen Projekten können wertvolle Hinweise für die Planung künftiger Maßnahmen liefern und dazu beitragen, bestehende Ansätze weiterzuentwickeln.
Der Summit ist bewusst keine klassische wissenschaftliche Konferenz mit einem dicht gefüllten Vortragsprogramm, sondern als interaktives Format konzipiert. Kurze Impulsvorträge bilden den Ausgangspunkt für Diskussionen und die gemeinsame Reflexion von Methoden und Ergebnissen. Ergänzend bietet die Veranstaltung Raum für Posterbeiträge sowie die informelle Vernetzung mit Forschenden im baltischen Raum.
Um einen intensiven fachlichen Austausch zu ermöglichen und eine aktive Beteiligung aller Anwesenden zu gewährleisten, ist die Zahl der Teilnehmenden auf 100 Personen begrenzt. Angestrebt wird eine ausgewogene Vertretung unterschiedlicher Institutionen. Die Veranstaltung findet ausschließlich in Präsenz an der Universität Rostock statt. Weitere Informationen zur Anmeldung, Programm und zu den thematischen Sessions werden in den kommenden Wochen veröffentlicht.
Seegraswiesen gehören zu den bedeutendsten Ökosystemen der Ostsee. Sie bieten zahlreichen Tier- und Pflanzenarten Lebensraum, verbessern die Wasserqualität, stabilisieren Sedimente und tragen zur Speicherung von Kohlenstoff bei. Gleichzeitig sind ihre Bestände in vielen Regionen erheblich zurückgegangen. Die Wiederherstellung dieser Ökosysteme gewinnt daher sowohl für den natürlichen Klimaschutz als auch für die Umsetzung nationaler und europäischer Wiederherstellungsziele zunehmend an Bedeutung.
Der Summit verfolgt das Ziel, Erfahrungen aus den baltischen Seegrasprojekten zusammenzuführen und einen offenen fachlichen Austausch zu ermöglichen. Neben erfolgreichen Maßnahmen sollen auch Herausforderungen, methodische Grenzen und unerwartete Ergebnisse diskutiert werden. Erkenntnisse aus unterschiedlichen Projekten können wertvolle Hinweise für die Planung künftiger Maßnahmen liefern und dazu beitragen, bestehende Ansätze weiterzuentwickeln.
Der Summit ist bewusst keine klassische wissenschaftliche Konferenz mit einem dicht gefüllten Vortragsprogramm, sondern als interaktives Format konzipiert. Kurze Impulsvorträge bilden den Ausgangspunkt für Diskussionen und die gemeinsame Reflexion von Methoden und Ergebnissen. Ergänzend bietet die Veranstaltung Raum für Posterbeiträge sowie die informelle Vernetzung mit Forschenden im baltischen Raum.
Um einen intensiven fachlichen Austausch zu ermöglichen und eine aktive Beteiligung aller Anwesenden zu gewährleisten, ist die Zahl der Teilnehmenden auf 100 Personen begrenzt. Angestrebt wird eine ausgewogene Vertretung unterschiedlicher Institutionen. Die Veranstaltung findet ausschließlich in Präsenz an der Universität Rostock statt. Weitere Informationen zur Anmeldung, Programm und zu den thematischen Sessions werden in den kommenden Wochen veröffentlicht.
Kontakt
PD Dr. Maike Paul
Leibniz Universität Hannover, Ludwig-Franzius-Institut für Wasserbau und Ästuar- und Küsteningenieurwesen
